Reisebericht

Reisebericht Wales und Wicklow

Unseren Urlaub haben wir dieses Jahr mit einer spannenden Reise durch Großbritannien und Irland verbracht. Angefangen haben mein Mann und ich die Tour in Cardiff in Südwales.

Da wir die kleinen eher unscheinbaren und ungewöhnlichen Dinge an einer Stadt lieben und uns keiner Touristengruppe anschließen wollten, liehen wir uns nach unserer Ankunft Fahrräder. Da Cardiff eine sehr fahrradfreundliche Stadt mit vielen Grünflächen ist, ist es angenehm sie auf eigene Faust zu erkunden und so interessante Läden und kleine Restaurants zu finden.

Ein absolutes Muss für uns war, trotz großer Beliebtheit die Cardiff Castle, die zu den schönsten Burgen Wales‘ gehört. Cardiff ist für seine schöne Lage am Wasser bekannt, deswegen genossen wir den Abend an der Promenade, der Mermaid Quay.

...von geheimnisvollen Burgen und Adrenalin gefüllten Ausflügen

Da uns die Sonne am 2. Tag freundlich begrüßte entschieden wir uns die Gelegenheit zu nutzen um mit einem Mietwagen in den Norden von Cardiff nach Brecon zu fahren. Hier sei gesagt, es dauert schon ein wenig bis man sich an das Links-Fahren gewöhnt hat, aber nach einiger Zeit hat man sich daran gewohnt und kann sich auf wichtiger Dinge konzentrieren. Brecon liegt im Zentrum des Brecon Beacons National Park. Die Gegend des Nationalparks bot uns, sowie eine atemberaubende Landschaft zu erleben, als auch kulturelle und sportliche Interesse voll auszuleben. So konnten wir in bei unserer Ankunft in Brecon in einer Stadtführung die Geschichte der Gegend etwas besser kennenlernen.

Während der folgenden Tage, in denen das gute Wetter zu Glück anhielt, machten wir Wandertouren und nutzen die Möglichkeit Sportarten, wie Caving und Klettern in einer wunderschönen Landschaft durchzuführen. Während unseres Aufenthaltes übernachteten wir im Central Bank, einem privat geführten Hotel ein wenig außerhalb von Brecon. Dank der großen Auswahl des walisischen Frühstücks und der regionalen Speisen, war jedes Frühstück eine kulinarische Überraschung. Auch wenn man ein schwereres Frühstück nicht immer von zuhause gewohnt ist, lohnt es sich doch dies auszuprobieren. Außerdem bietet Brecon mit seinem gemütlichen, historischen Flair die Möglichkeit für Stadtspaziergänge, Sightseeing und erholsame Abende in Restaurants.

Am 7. Tag verließen wir Brecon Richtung Nord-West zu dem Labyrinth König Arthur’s im Süden von Dolgellau in Corris. Das Labyrinth liegt in einer alten Miene und ist nur mit einem Boot zu erreichen. Während der Tour erzählt ein Guide Legenden und Geschichten, die durch das geheimnisvollen Ambiente und Wandmalereien unterstützt werden. Eine spannende Tour im richtigen Ambiente für alle, die gut genug Englisch verstehen.

...von einer wundervollen Küste zur Grünen Insel

Da wir planten am folgenden Tag (Tag 8) Wales zu verlassen und nach Irland zu fahren machten wir uns nach dieser Tour auf den Weg die idyllische Küste hinunter gen Süden. Auf halber Strecke in Llanon übernachteten wir im Plas Morfa. Da man dort Delphine sehen können soll, verbrachten wir den Rest des Tages am Strand auf der Suche nach Flipper- und wir hatten Glück, wir sahen Flipper.

Nachdem uns am Abend die Meereswellen in den Schlaf begleitet hatten, waren wir am Morgen des 9. Tages auf dem Weg nach Pembroke, zur Fähre. Die Fähre fährt nur zweimal am Tag zwischen Pembroke und Rosslare, in Irland. Nach Ankunft in Rosslare ging es mit dem Auto weiter nach Norden. In Avoca konnten wir uns dann am Abend in einem Pub mit Fisch und Beer bei irischen Geschichten und Musik auf unser neues Urlaubsland einstellen.

Da dabei doch ein wenig Englisch von Nöten ist, um den Erzählungen trotz Dialekt zu folgen, ist dies wohl nur etwas für Urlauber mit guten Englischkenntnissen, aber die Musik und das Essen gehören zu jedem Irland Trip. Am nächsten Tag (10.Tag) fuhren wir nach Wicklow, wo wir zuerst das Wicklow Gaol besuchten. Das Grauen, das dieses Gefängnis mit seinen Verliesen und Gefängnissen noch immer ausstrahlt hat uns hautnah berührt. Um das leichte Gefühl des Gruselns zu bewältigen, machten wir einen Spaziergang durch die Stadt und an der Küste entlang.

Später am selben Tag fuhren wir noch in das County Kildare, nördlich des County Wicklow und Dublin. In Ballymore besuchten wir das Ballymore Historic Features. In diesem privaten Museum konnten wir eine traditionelle Farm besichtigen. Die Besichtigung schloss auch den Friedhof, eine Kirche und die Ruine einer Burg aus dem 14. Jahrhundert ein. Den letzten Abend unserer Reise verbrachten wir im Best Western in Bray, wo wir uns in einem herrschaftlichen, schlossähnlichen Hotel von der Reise erholen konnten. Am folgenden Tag fuhren wir nach Dublin, von wo wir zurück nach Deutschland flogen. Was für ein toller Urlaub!

Katrin aus Frankfurt


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